Aktuelles

Jede siebte Schwangere in Deutschland ist zuckerkrank

Viele Schwangere können Zuckerstoffe (Kohlenhydrate) nur verzögert verwerten und weisen deshalb erhöhte Blutzuckerwerte auf. Erfahren Sie hier, was werdende Mütter bei einem Schwangerschaft-Diabetes beachten müssen.

Darmkrebs früh erkennen: Krankenkasse zahlt Früherkennungsuntersuchung

Krebsfrüherkennungsuntersuchungen sind ein wichtiger Baustein der Gesundheitsvorsorge.

Hanta-Viren - gefährlich für die Schwangere, nicht für das Baby

Bis Juni 2017 wurden zehnmal mehr Erkrankungen durch das Hanta-Virus gemeldet als im ganzen Vorjahr. Frauen mit Kinderwunsch oder in der Schwangerschaft sollten die typischen Infektionswege vermeiden.

Schwangerschaftsdiabetes - Gestationsdiabetes (GDM)

Hier fehlt die Bildbeschreibung

 

Gemäß Empfehlung der Fachgesellschaften empfehlen sowohl Geburtshelfer, als auch Diabetologen seit 1992 allen Schwangeren einen Test zum Ausschluß eines Schwangerschaftsdiabetes. Obwohl dieser Test in Fachkreisen weitgehend unumstritten war, wurden die Kosten hierfür nur von wenigen Krankenkassen getragen.
Nach 20 Jahren (!),am 03.03.2012, wurde beschlossen, diesen Test in die Routine-Vorsorge aufzunehmen. Zwischen der 25. und 28. SSW sollen alle Schwangeren einen Diabetes-Test durchführen. Dieser kann während des normalen Vorsorgetermins gemacht werden, es ist nicht notwendig, den Test nüchtern durchzuführen. Die Schwangere soll eine Zuckerlösung mit 50g Traubenzucker trinken, nach 60 min. erfolgt eine Blutentnahme aus der Vene, am Folgetag liegt das Ergebnis vor.