Aktuelles

Jede siebte Schwangere in Deutschland ist zuckerkrank

Viele Schwangere können Zuckerstoffe (Kohlenhydrate) nur verzögert verwerten und weisen deshalb erhöhte Blutzuckerwerte auf. Erfahren Sie hier, was werdende Mütter bei einem Schwangerschaft-Diabetes beachten müssen.

Darmkrebs früh erkennen: Krankenkasse zahlt Früherkennungsuntersuchung

Krebsfrüherkennungsuntersuchungen sind ein wichtiger Baustein der Gesundheitsvorsorge.

Hanta-Viren - gefährlich für die Schwangere, nicht für das Baby

Bis Juni 2017 wurden zehnmal mehr Erkrankungen durch das Hanta-Virus gemeldet als im ganzen Vorjahr. Frauen mit Kinderwunsch oder in der Schwangerschaft sollten die typischen Infektionswege vermeiden.

Schwangerenvorsorge

Als Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse haben Sie in der Schwangerschaft Anspruch auf regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen gemäß den Mutterschaftsrichtlinien. Die Untersuchungsbefunde in der Schwangerschaft werden seit Jahrzehnten im "Mutterpass" dokumentiert, der von der Schwangeren möglichst immer mitgeführt werden soll. Dieses umfassende Betreuungssystem hat in Deutschland zu einer deutlichen Senkung von Schwangerschaftskomplikationen geführt.

Der Inhalt der Richtlinien ist über den gesetzten Link zu sehen, die wichtigsten Untersuchungen sind folgende:

  • - Erhebung der Krankengeschichte zur Erkennung von Risikofaktoren
  • - Labordiagnostik
  • - HIV-Test (siehe Infoblatt)
  • - regelmäßige Untersuchung und Beratung alle 4 Wochen, in den letzten 2 Monaten alle 2 Wochen
  • - Ultraschalluntersuchungen in der 10., 20. und 30. SSW (siehe Infoblatt)
  • - Test auf Schwangerschaftsdiabetes (siehe Infoblatt)
  • - Vorstellung in der Geburtsklinik ca. in der 36. SSW