Aktuelles

Häufiger Harndrang nicht zwingend problematisch

Eine verhältnismäßig häufige Blasenentleerung hat nicht zwangsläufig einen Krankheitswert. Bei Unsicherheit ist das Führen eines Tagebuchs hilfreich.

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ganzjährig erreichbar, anonym und kostenlos

Das Hilfetelefon berät zu allen Formen von Gewalt gegen Frauen. Neben den betroffenen Frauen können sich auch Angehörige oder andere Menschen an das Hilfetelefon wenden.

40 Prozent der Babys bis sechs Monate werden ausschließlich gestillt

Stillen hat viele Vorteile. Doch nur rund 40 Prozent aller Babys unter sechs Monaten weltweit werden einer UN-Studie zufolge ausschließlich gestillt.

Schwangerenvorsorge

Als Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse haben Sie in der Schwangerschaft Anspruch auf regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen gemäß den Mutterschaftsrichtlinien. Die Untersuchungsbefunde in der Schwangerschaft werden seit Jahrzehnten im "Mutterpass" dokumentiert, der von der Schwangeren möglichst immer mitgeführt werden soll. Dieses umfassende Betreuungssystem hat in Deutschland zu einer deutlichen Senkung von Schwangerschaftskomplikationen geführt.

Der Inhalt der Richtlinien ist über den gesetzten Link zu sehen, die wichtigsten Untersuchungen sind folgende:

  • - Erhebung der Krankengeschichte zur Erkennung von Risikofaktoren
  • - Labordiagnostik
  • - HIV-Test (siehe Infoblatt)
  • - regelmäßige Untersuchung und Beratung alle 4 Wochen, in den letzten 2 Monaten alle 2 Wochen
  • - Ultraschalluntersuchungen in der 10., 20. und 30. SSW (siehe Infoblatt)
  • - Test auf Schwangerschaftsdiabetes (siehe Infoblatt)
  • - Vorstellung in der Geburtsklinik ca. in der 36. SSW